Berechne, was nach Pendelzeit, Mittagessen und beruflichen Mehrkosten wirklich übrig bleibt.
Der „echte“ Stundenlohn berücksichtigt nicht nur dein Nettogehalt geteilt durch die Vertragsstunden, sondern auch alle Zeiten und Kosten, die dein Job zusätzlich verursacht: Pendeln, unbezahlte Überstunden, teures Mittagessen außer Haus, spezielle Arbeitskleidung, Weiterbildung. Was übrig bleibt, ist das, was du tatsächlich pro investierter Lebensstunde verdienst.
Wer auf den echten Stundenlohn schaut, entscheidet besser: Lohnt sich der teure Pendelweg für 200 € mehr Gehalt? Bringt das Jobangebot mit 1 h längerem Anfahrtsweg wirklich etwas? Macht Remote-Arbeit dich finanziell besser dran, auch wenn das Bruttogehalt gleich bleibt? Häufig zeigt die echte Rechnung: Ein paar hundert Euro brutto mehr werden vom Mehraufwand komplett aufgefressen.