Text live URL-kodieren und dekodieren, URLs parsen und Sonderzeichen nachschlagen.
| Protokoll | {{ parsedUrl.protocol }} |
| Host | {{ parsedUrl.host }} |
| Port | {{ parsedUrl.port }} |
| Pfad | {{ parsedUrl.pathname }} |
| Hash / Fragment | {{ parsedUrl.hash }} |
| Parameter | Wert |
|---|---|
{{ p.key }} |
{{ p.value }} |
| Zeichen | Kodiert | Kategorie | Beschreibung |
|---|---|---|---|
{{ r.char }} |
{{ r.encoded }} |
{{ r.category }} | {{ r.desc }} |
URL-Kodierung (auch Percent-Encoding genannt) wandelt Sonderzeichen in ein Format um, das sicher in URLs übertragen werden kann. Dabei wird jedes nicht erlaubte Zeichen durch ein Prozentzeichen (%) gefolgt von zwei hexadezimalen Ziffern ersetzt, z.B. wird ein Leerzeichen zu %20. Dies ist in RFC 3986 definiert und sorgt dafür, dass URLs universell interpretiert werden können.
URL-Kodierung ist immer dann notwendig, wenn Sonderzeichen, Umlaute, Leerzeichen oder nicht-ASCII-Zeichen in einem URL-Parameter, Pfad oder Fragment vorkommen. Browser kodieren URLs oft automatisch, aber bei der manuellen Erstellung von API-Aufrufen, Redirect-URLs oder Tracking-Links muss die Kodierung explizit erfolgen.
encodeURIComponent() für einzelne Parameter-Werte, encodeURI() für ganze URLs.%2520 statt %20) sind ein häufiger Fehler — kodiere nur einmal.