Logo, Farbverläufe, gerundete Punkte, individuelle Augen — live während du tippst.
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Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Strichcode, der 1994 von Denso Wave entwickelt wurde. Er kann Text, URLs, Kontaktdaten, Wi-Fi-Credentials und vieles mehr enthalten und wird von praktisch jeder Smartphone-Kamera ohne zusätzliche App gelesen.
Dieser QR-Code Generator unterstützt sechs Inhaltstypen und umfangreiche Style-Optionen: gerundete Punkte, individuelle Augen, Farbverläufe und ein eigenes Logo in der Mitte — alles direkt im Browser, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen.
Ein GiroCode ist ein QR-Code nach dem EPC069-12-Standard des European Payments Council. Er enthält alle Daten einer SEPA-Überweisung – Empfänger, IBAN, optional BIC, Betrag und Verwendungszweck. Scannt der Zahler den Code mit seiner Banking-App, ist das Überweisungsformular bereits vollständig ausgefüllt; Tippfehler bei IBAN oder Betrag sind ausgeschlossen.
GiroCodes werden von praktisch allen deutschen, österreichischen und vielen europäischen Banking-Apps erkannt. Sie sind ideal für Rechnungen, Spendenaufrufe, Vereinsbeiträge, Mahnungen oder Plakate – überall, wo jemand schnell und fehlerfrei Geld überweisen soll.
So generierst du in unter einer Minute einen scanfertigen GiroCode:
Hinweis: Der Betrag wird in Euro angegeben. Lässt du das Betragsfeld leer, kann der Zahler den Betrag selbst eintragen – praktisch für Spenden. Die Berechnung läuft komplett in deinem Browser, es werden keine Bankdaten an einen Server gesendet.
QR-Codes haben vier Stufen der Fehlerkorrektur: L (~7 %), M (~15 %), Q (~25 %) und H (~30 %). Höhere Stufen erlauben das Lesen auch bei Beschädigung oder bei darübergelegtem Logo, machen den Code aber dichter. Für Druck auf Papier reicht meist M; bei Logo-Overlay oder Außenwerbung empfiehlt sich Q oder H.
Der QR-Code wurde 1994 von Denso Wave (Tochter von Toyota) entwickelt, um Autoteile in der Fertigung schnell zu scannen. "QR" steht fur "Quick Response". Seit 2000 ist das Format als ISO/IEC 18004 standardisiert. Ein QR-Code besteht aus einer Matrix schwarzer und weisser Quadrate ("Module"), die je nach Datenmenge in einer von 40 Versionen vorliegt. Version 1 ist 21x21 Module gross und fasst maximal 25 alphanumerische Zeichen bei niedriger Fehlerkorrektur (Level L). Version 40 misst 177x177 Module und kann bis zu 4296 alphanumerische, 7089 numerische oder 2953 byte-codierte Zeichen aufnehmen. Daruber hinaus geht nichts mehr.
Die drei grossen Quadrate in den Ecken sind die Positionsmarken (Finder Patterns). Sie ermoeglichen es Scannern, den Code unabhangig von Rotation und Verzerrung zu erkennen. Das vierte, kleinere Quadrat unten rechts ist die Alignment-Markierung — sie hilft bei der perspektivischen Korrektur. Dazwischen liegen die Timing-Patterns: alternierende schwarz-weisse Module, die als Koordinaten-Lineal dienen. Diese Strukturen sind fest und tragen keine Daten; sie nehmen ca. 30% der Flache eines kleinen QR-Codes ein. Erst der verbleibende Bereich wird mit Nutzdaten und Reed-Solomon-Fehlerkorrektur befullt.
Die vier Error-Correction-Levels (L, M, Q, H) ermoglichen es, dass der Code auch nach physikalischer Beschadigung lesbar bleibt. L (Low) erlaubt 7% Verlust, M (Medium) 15%, Q (Quartile) 25%, H (High) 30%. Hohere Levels brauchen mehr Module, machen den Code dichter. Standard ist M; fur QR-Codes mit Logo in der Mitte sollte mindestens Q gewahlt werden, damit das Logo den Code nicht unlesbar macht. Im Outdoor-Einsatz (Plakate, Schaufenster, Aufkleber) hilft H bei Verschmutzung und UV-Verblassen. Eine wichtige Faustregel: das Logo darf maximal 30% der Codeflache uberdecken, sonst scheitert die Reed-Solomon-Korrektur.
Fur einen verlasslich scanbaren QR-Code im Produktiveinsatz:
So nutzt du die Kapazitatsangaben in der Praxis:
https://calcsi.com (18 Zeichen) → Version 2, 25x25 Module — sehr scharf gedruckt scanbar bei 2 cm Codegrosse.WIFI:T:WPA;S:Heim;P:passwort123;; (40 Zeichen) → Version 3, 29x29 Module — iOS/Android verbinden sich beim Scan automatisch.Auch ein technisch perfekter QR-Code kann scheitern, wenn die Umgebung nicht stimmt. Glanzendes Papier (Hochglanzdruck) reflektiert Blitzlicht und macht Scannen mit Smartphone-Kamera unmoglich — bevorzuge mattes Papier oder grosse Codes. Tinten-Druck auf saugfahigem Papier kann Module ausbluten lassen, weshalb Fonts und Codes mindestens 0.5 mm Strichstarke brauchen. Niedriger Kontrast (z.B. dunkelblauer Code auf schwarzem Hintergrund) bricht das Scannen — der Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund sollte mindestens 50% betragen, idealerweise schwarz auf weiss. Bei stark gewolbten Oberflachen (Flaschen, Becher) hilft nur die Alignment-Markierung bis zu einem gewissen Grad; mehr als 30 Grad Kurvatur sind problematisch. Im Web-Einsatz: vermeide PNG-Skalierung, exportiere immer in genau der gedruckten Grosse. SVG ist allen Anti-Aliasing-Effekten vorzuziehen.
M (15%). Mit Logo: mindestens Q (25%). Fur Druck, Aufkleber, Plakat: H (30%). Hohere Levels brauchen mehr Module — bei kurzen Daten oft kein Problem.